Verbindung des Waldes mit seiner Umgebung

Der Zonienwald ist kein isoliertes Gebiet; es muss im Einklang mit seiner weiteren Umgebung stehen. Aus diesem Grund sollen Verbindungen, sowohl für die Erholungssuchenden als auch für die  Pflanzen und Tiere, hergestellt werden. Es wird ein neues Netz von Freizeitwegen ausgebaut. Somit wird eine bessere Anbindung der Wege und Routen im Zonienwald an die bestehende Infrastruktur außerhalb des Waldes gewährleistet. Auf diese Weise wird der Zonienwald noch mehr zu einem Paradies für Radfahrer, Wanderer und Reiter.

Der Wald wird zudem besser mit den Grünflächen in der weiteren Umgebung verbunden, darunter die  Täler der Flüsse Voer, Laan, IJse, Woluwe und Argentine, der Meerdaalwoud und der Hallerbos. Auf der Grenze zwischen Hoeilaart und Overijse, auf den ehemaligen landwirtschaftlichen Flächen Koedal und Smeyberg, wurde bereits hart an solchen Verbindungen gearbeitet. In 2008 wurden hier die ersten Bäume gepflanzt. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Arten wie das Schwarzkehlchen und das Reh ließen sich in der neuen Natur nieder. Bald gibt es hier eine halboffene Landschaft mit Wiesen, kleinen Baumgruppen, Sträuchern, Hecken, Gehölzsäumen und Wäldchen.