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Treffen Sie am 20. November alle Zonienpartner

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Die Plattform Zonienwald organisiert am Sonntag, dem 20. November, ein Netzwerktreffen für alle Zonienpartner. Sie sind herzlich eingeladen!

Die Plattform Zonienwald organisiert zweimal im Jahr ein Netzwerktreffen für die Zonienwaldpartner. Jeder, der im und rings um den Wald aktiv ist, ist eingeladen: Naturfreunde, Jugendverbände, Bewirtschafter, Vereine, Förster, Reiter, Freunde des Erbes, … Sie erfahren brühwarm die letzten Neuigkeiten über den Zonienwald.

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Aktuelle Arbeiten im Zonienwald

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© Leefmilieu Brussel

In diesem Herbst führt Sibelga Arbeiten am Gasversorgungsnetz in der Region der Hauptstadt Brüssel durch. Auch der Zonienwald bekommt es mit diesen Arbeiten zu tun. Doch der jahrhundertealte Wald bleibt zugänglich für Wanderer und Radfahrer. Die Umleitungen führen Sie zu ruhigeren Orten.

Das Brüsseler Gasversorgungsnetz steht unter Druck. Um die Kapazität zu erhöhen, wird ein neuer Gaszuleitungspunkt an das Netz angeschlossen. Damit wird der Süden Brüssels mit ausreichend Gas versorgt und kann der Wechsel zu Reichgas erfolgen.

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Zonienwald bekommt neues Waldreservat

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© Michele Martinon

Seit dem Sommer ist der Zonienwald um ein Waldreservat reicher. Le Ticton ist beinahe 23 ha groß und liegt im geschützten Teil des Walds, nahe dem Schloss Terhulpen. Dort kann sich die Natur von jetzt an frei entfalten.

In Le Ticton wächst das Symbol des Zonienwalds: die majestätische Buchenkathedrale, welche aus 40 m hohen jahrhundertealten Bäumen gebildet wird. Um die besondere Natur zu schützen und der Artenvielfalt Vorschub zu leisten, beschloss die Wallonische Region die Einrichtung des Waldreservats. Dieser Beschluss verdankt sich der Initiative des wallonischen Ministers für Natur René Collin.

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Hoher Besuch bei Grundsteinlegung Grünbrücke Groenendaal

Grundsteinlegung Grünbrücke Groenendaal

© LIFE+ OZON

Der Ehrenvorsitzende des Europäischen Rates Herman Van Rompuy, der flämische Verkehrsminister Ben Weyts und der EU-Kommissar Karmenu Vella: keiner von ihnen wollte die Grundsteinlegung der Grünbrücke Groenendaal versäumen.

Den Zonienwald kreuzen an mehreren Stellen Autobahnen. Täglich unternehmen viele Bewohner des Waldes leidenschaftliche Versuche, diese zu überqueren. „Wir stellten fest, dass es zwischen Groenendaal und Waterloo vielen Tieren misslang, gefahrlos die Seite zu wechseln. Darum errichten wir hier eine 60 m lange Grünbrücke für kleine wie große Tiere“, so Patrick Huvenne von der Agentur für Natur und Wald.

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Durchgang am Warandepoort in Tervuren wieder geöffnet

Anfang dieses Jahres hatte das Gemeinschaftszentrum De Warandepoort in Tervuren seine Türen geöffnet. Eine Woche nach Eröffnung musste der zentrale Platz jedoch bereits geschlossen werden. Die Passage dort war zu steil. Nun sind die Veränderungen in diesem Bereich abgeschlossen und der Platz ist wieder offen.

De Warandepoort

© Lander Loeckx

De Warandepoort ist der ideale Startpunkt für einen Besuch des Zonienwaldes, des Geografischen Arboretums oder des Parks von Tervuren. Aber die geneigte Fläche, die den zentralen Platz mit dem Park verbindet, erwies sich schon bald nach der Eröffnung als zu steil.

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Wallonischer Bewirtschaftungsplan Zonienwald gebilligt

Am 30. Mai billigte der wallonische Minister für Natur René Collin den wallonischen Bewirtschaftungsplan für den Zonienwald. Dieser steckt bis 2037 den Rahmen für die nachhaltige und multifunktionale Bewirtschaftung des Waldes ab.

Im Jahre 2008 beschlossen die Flämische, Wallonische und die Region der Hauptstadt Brüssel eine weitreichende Zusammenarbeit bezüglich des Zonienwaldes. Die Prinzipien für diese Zusammenarbeit arbeiteten sie in der Strukturvision für den Zonienwald aus. Auf dieser beruhen die neuen Bewirtschaftungspläne für den Zonienwald.

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Schloss Dry Borren wird renoviert

Das Schloss Dry Borren van Oudergem ist schon seit Jahren dem Verfall überlassen. Aber dies wird sich bald ändern: Die Genehmigung für die Renovierung ist erteilt.

Dry BorrenDry Borren wurde 1329 errichtet. Damit ist es das älteste Monument im Zonienwald. Das zentrale Gebäude aus dem Jahre 1410 ist noch vollständig intakt. Im Mittelalter diente es als ‘Waldgefängnis’ von Oudergem, in dem Diebe, Wilderer und Strauchdiebe, die im Zonienwald erwischt wurden, landeten. Danach war das Schloss das Hauptquartier des Jagdaufsehers und Waldrichters des Gebiets, und bis 1972 wohnten dort die Förster des Zonienwaldes mit ihrer Familie.

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Zonienwald offizieller Kandidat Welterbe

Am 27. Januar 2016 haben die drei Regionen ihre offizielle Kandidatur in Paris eingereicht, um den Zonienwald als Welterbe anerkennen zu lassen. Der belgische Repräsentant bei der Unesco, Philippe Potjes, setzte in Paris seine Unterschrift unter den Antrag.

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© Ken Clijmans

Seit Ende Januar 2015 prangen Teile des Zonienwalds auf der Shortlist von 33 unberührten Buchenwäldern. Die UNESCO möchte das europäische Netzwerk authentischer Buchenwälder vervollständigen, nachdem bereits Wälder in den Karpaten und Deutschland anerkannt wurden. Neben dem Zonienwald in Belgien kommen Wälder in Albanien, Slowenien, Italien, Polen, Österreich, Kroatien, Bulgarien, Spanien und in der Slowakei und Ukraine für diese Anerkennung in Betracht.

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Zonienwald wird noch wilder

Der Zonienwald gehört seit kurzem dem European Rewilding Network an, das für mehr wilde Natur und wilde Tiere in Europa eintritt.

© Dirk Raes

© Dirk Raes

Das European Rewilding Network besteht seit 2013 und zählt mittlerweile 42 Gebiete in 18 Ländern Europas. In diesen Naturlandschaften lässt man der Natur freien Lauf und ist die Bewirtschaftung minimal. Tieren, die dort ursprünglich vorkommen, wird aller Raum gegeben, um sich erneut anzusiedeln oder ihre Anwesenheit zu stärken. Die ‚Verwilderung’ schafft zudem zahllose Möglichkeiten für Naturerleben und Naturtourismus.

Im Zonienwald geht es um die Reh-, Wildschwein- und Fuchspopulationen. Die Naturschützer hoffen, bald auch den Dachs und den Baummarder im Wald begrüßen zu dürfen. Gleichzeitig sind auch die schottischen Hochlandrinder, die ganzjährig aus eigener Kraft im Abgrasungsbereich beim Waldmuseum von Groenendaal leben, ein wichtiger Schritt zu einem wilderen, natürlicheren Wald.

Der Beitritt des Zonienwalds zum European Rewilding Network ist eine schöne Anerkennung und macht den Wald international erneut sehr bekannt.

Lesen Sie mehr über Rewilding Europe auf www.rewildingeurope.com

 

Archäologen legen Überreste der Prioratskirche von Groenendaal frei

Unter den Wanderwegen im Zonienwald liegen die Überreste einer großen Abtei: die Überreste des Priorats von Groenendaal. Die Prioratskirche wurde im 18. Jahrhundert abgerissen, doch in diesem Herbst konnten Archäologen einige unterirdische Mauern, Räume und Gewölbe freilegen.

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© ANB

Ein halb verfallener Bau am Rande des Zonienwaldes. Nur wenige Wanderer vermuten, dass es sich hier um die Ruine einer alten Klosterkirche handelt. Das alte und verfallene Gebäude ist der untere Teil der ehemaligen Kirche des Augustinerpriorats von Groenendaal. Das Priorat wurde 1343 von dem Mystiker Jan van Ruusbroec gegründet. Im Jahr 1783 wurde es aufgelöst und ein Teil der Kirche abgerissen. 1795 gaben die Österreicher dem Priorat den Gnadenstoß.

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Klimaveränderung spielt Zonienbuche Streiche

Beeindruckende, kerzengerade Buchen, die bis hoch in den Himmel reichen: der Zonienwald hat nicht umsonst den Beinamen „Buchenkathedrale“. Doch die Erwärmung des Klimas könnte das vertraute Bild verändern.

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© Yves Adams

Der Zonienwald besteht zu 74 % aus Buchen.Die Buche ist ein typischer Baum für ein kühl-gemäßigtes Klima mit milden Wintern und viel Regen wie dem unseren. Oder besser: wie unser Klima lange Zeit war.In den letzten Jahren hat es nämlich diverse Klimaveränderungen gegeben.Und damit ist der Buche nicht gedient.

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Fünf neue Bruthaufen für Hirschkäfer

An fünf Plätzen im Zonienwald wurden im vergangenen Monat Bruthaufen für den Hirschkäfer angelegt.

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© Jeroen Mentens

Der Hirschkäfer ist in Belgien selten und deshalb gesetzlich geschützt. Im Zonienwald ist der beeindruckende Käfer schon seit einigen Jahrzehnten nicht mehr gesehen worden. Allerdings konnte man das Insekt noch in einem Wohnviertel in Bosvoorde, einige Hundert Meter vom Wald entfernt, im Zentrum von Overijse und im Park von Tervuren finden.

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Drei neue Tiertunnel unter dem Brüsseler Ring

In den vergangenen Monaten wurden drei neue Tunnel unter dem Brüsseler Ring angelegt. Diese können jetzt von Füchsen, Dachsen und kleineren Tieren benutzt werden, um aus einem Teil des Zonienwalds in den anderen zu gelangen.

© LIFE+ OZON

© LIFE+ OZON

Die Tunnel wurden dort unter dem Brüsseler Ring gebohrt, wo der Wald ein natürliches Tal bildet. Sie liegen an den Migrationswegen von Tieren, sodass sie optimal genutzt werden können.

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Künstler aus drei Regionen ziehen durch den Wald

Eine viertägige Tour zu Fuß durch den Zonienwald, von Wallonien durch Flandern bis in die Brüsseler Region und jeden Tag eine musikalische Darbietung mit Tanz in einem Baum. Das ist kurz gefasst das Projekt ‚Von Baum zu Baum’, das von Mittwoch, 16. September bis Samstag, 19. September stattfindet.

© Francis Sautois

Cie Arbricolage‘ ist eine junge Truppe, die die Vielfältigkeit von Wäldern und Menschen kreativ darstellt. Mit der Unterstützung des Prins Filipsfonds (KBS) präsentiert Cie Arbricolage vom 16. bis 19. September ‚Von Baum zu Baum’ – eine akustische Version ihres Programms ‚Den boom in!’ mit Kontrabass-Begleitung. Eine reisende Residenz und Begegnung von Süd nach Nord mit einer wallonischen Kontrabassistin, einem Tuch, einer flämischen Regisseurin, einem Baum, einem Brüsseler Cineasten und einer flämisch-ecuadorianischen Frau, die den Baum hinaufklettert.

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12 Länder kämpfen für die Anerkennung des Buchenwalds als Weltnaturerbe

Das Verfahren für die Anerkennung des Zonienwalds als Weltnaturerbe läuft auf Hochtouren. In diesem Sommer bereiten die drei belgischen Regionen zusammen mit zwölf anderen europäischen Ländern die Bewerbungsunterlagen vor.

Photo de Fort de SoignesSite webSeit Ende Januar 2015 stehen Teile des Zonienwalds auf der Shortlist von 33 unberührten Buchenwäldern.

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Haben Sie ein Säugetier gesehen? Dann melden Sie Ihre Beobachtung!

Ein Fuchs in Ihrem Garten? Dies ist eine wertvolle Information für den neuen Säugetieratlas von Brüssel.

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© Marc Nollet

15 Jahre nach dem letzten Säugetieratlas kündigt die Behörde Leefmilieu Brüssel eine neue große Zählung von Säugetieren an, die frei in der Brüsseler Natur leben.

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15 Kameras nehmen Tiere ins Visier

Das Team des LIFE+Projekts zur Beendigung der Zerstückelung des Zonienwalds (Ontsnippering Zoniënwoud, OZON) hat in diesem Frühjahr 15 Kameras in Höhe der Durchlässe unter dem Ring rund um Brüssel und der E411 aufgestellt. Diese bieten einen einzigartigen Einblick in die Tierwelt, die die ökologischen Durchgänge nutzt.

Vos (LIFE+ OZON)Das europäische LIFE+ OZON-Projekt geht gegen die Zerstückelung des Zonienwaldes vor. Bis 2017 werden acht neue Faunapassagen über und unter den Verkehrsachsen durch den Wald angelegt, darunter ein Ökodukt von 60 m Breite. Daneben werden 18 bestehende Tunnel und Durchlässe hergerichtet, um den Durchgang für Fledermäuse, Füchse, Dachse und andere Tiere zu verbessern.

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Willkommen beim Ökodukt Groenendaal

Ecoduct Groenendaal. Das ist der Name des neuen Ökodukts über den Ring rund um Brüssel, das beide Seiten des Zonienwaldes miteinander verbindet.

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Ecoduct Groenendaal © Witteveen+Bos

Projektleiter Steven Vanonckelen: „Unser Aufruf zum Namensvorschlag für das Ökodukt stieß auf großen Anklang, mehr als dreißig Menschen haben einen Vorschlag eingereicht. Wir haben einen Namen gesucht, der über alle Sprachgrenzen hinweg verständlich ist, und das ist bei dem Namen Ecoduct Groenendaal mit Sicherheit der Fall.“

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